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"Der Große Wald ist die Rückseite unserer Wirklichkeit. Der Große Wald ist überall."





Kaum in Tybolmünde angekommen, um an der dortigen Universität zu forschen und zu lehren, werden die Professorinnen Rahel Sternenhain und Althea Wiesengrün, in einen mysteriösen Mordfall verwickelt. Der Antiquar Salomon Friedenreich ist erstochen worden. Bevor er sein Leben aushaucht, faselt er noch von einem geheimnisvollen Buch, das unbedingt geschützt werden muss. Die beiden Frauen beginnen zu ermitteln. Nach einem zweiten Mord führen die Nachforschungen ins Universitätsmilieu. Oder haben die Bewohner der Basaltburg ihre Finger im Spiel? Welche Rollen spielen das mysteriöse Buch und das Straßenkind Fee? Das Schicksal des Mädchens scheint mit dem Buch und der Hüterin des großen Waldes verstrickt zu sein. 
Der Roman ist eine Mischung aus Krimi und phantastischer Erzählung, aber auch etwas für Liebhaber philosophischen, kabballistischen und chaostheoretischen Tief- und Unsinns.